Haarige Winterprobleme endlich lösen

Mit den kälteren Jahreszeiten haben wir leider auch das ein oder andere haarige Problem zurück. Wie ihr diese lösen könnt, verraten wir euch im heutigen Blogpost.

  1. Problem: Aufgeladene Haare

Besonders Frauen mit dünnem oder feinem Haar kennen das Problem der aufgeladenen Haare im Winter. Wenn dann noch ein Schal hinzukommt, ist das Schlamassel perfekt. Zum Glück gibt es den ein oder anderen Tipp, um dieses Problem in den Griff zu kriegen: Zunächst solltet ihr euer Haar in den Wintermonaten mit besonders viel Feuchtigkeit und Pflege versorgen – Reichhaltige Kuren wie unsere Tiefenpflege-Maske oder unser Haaröl sind jetzt also euer bester Freund. Ihr könnt einfach einen kleinen Klecks des Haaröls in die Handinnenflächen geben und anschließend im Haar verteilen.

Die trockene Luft ist einer der Gründe, warum sich die Haare so schnell aufladen. Abhilfe kann hier zum einen regelmäßiges Lüften schaffen, aber auch das verzichten auf Föhn und Co., da diese deine Haarstruktur aufrauen und schädigen.

Auch die Wahl der Bürste spielt eine wichtige Rolle, um die Schuppenschicht deiner Haare nicht aufzurauen. Dabei solltest du auf Metall- oder Plastikborsten verzichten und eine Bürste verwenden, deren Borsten abgerundet und weich sind.

SOS-Tipp, wenn gar nichts mehr hilft:

Hände befeuchten, nah an die Haare halten – so entladen sich die elektrisierten Haare in Kürze.

  1. Problem: Mehr Haarausfall

Du bemerkst aktuell mehr Haarausfall als sonst? Dafür kann es mehrere Gründe geben.

Vitamin-D-Mangel:

In der dunklen Jahreszeit fehlt es dem Körper vor allem an Sonnenlicht, was meist einen Mangel an Vitamin-D zur Folge hat. Schon 10 Minuten Sonne am Tag reichen übrigens aus, um deinen Vitamin-D-Spiegel wieder auszugleichen – auch wenn es bewölkt ist. Leider reicht die Sonne in unseren Breitengraden im Winter meist nicht aus, weswegen du dir bei starkem Haarausfall auch überlegen kannst, Vitamin-D mit Nahrungsergänzungsmitteln aufzunehmen. Frage hier am Besten bei deinem Apotheker nach.

Haare können frieren:

Durch die kalte Luft ziehen sich unsere Gefäße enger zusammen, wodurch die Haut & unsere Kopfhaut schlechter durchblutet werden. Folglich gelangen weniger Nährstoffe in die Haarwurzeln. Deswegen auf jeden Fall den Kopf immer schön warmhalten.

Saisonaler Haarausfall/Haarwechsel:

Die Sommermonate mit der starken Sonneneinstrahlung  sind dafür zuständig, dass unsere Haare von der Wachstumsphase in die Ruhephase wechseln. Im Juli sind die meisten Haare in der Ruhephase. Etwa 100 Tage später ca. im Oktober beginnen die Haare dann auszufallen – wie die bunten Blätter vom Laubbaum.

  1. Problem: Trockene Kopfhaut

Im Sommer ist die Kopfhaut meist besser mit Feuchtigkeit versorgt als im Winter, wo sie durch die kalte Luft draußen & die trockene Heizungsluft drinnen extrem austrocknen kann. Dein Shampoo sollte deshalb unbedingt mild formuliert sein so wie z.B. unser Volumenshampoo oder das Pflegeshampoo. Unsere Shampoos enthalten zusätzlich Inhaltsstoffe wie Kamille, Brennnessel, Ringelblume oder Aloe Vera die deine Kopfhaut beruhigen und mit Feuchtigkeit versorgen. Außerdem solltest du deine Haare nicht mit zu heißem Wasser waschen. Übrigens glänzt dein Haar auch viel mehr, wenn du es mit lauwarmen Wasser wäschst, da dadurch die Schuppenschicht geschlossen wird.

Jetzt brauchst du keine Angst mehr vor dem Winter haben: Du bist jetzt bestens gegen alle haarlichen Probleme gewappnet.

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