EXTENDED BLACK WEEK SALE

  • :88Days
  • :88Hours
  • :88MINS
  • 88SECS

Haarausfall durch Hormone – diese Hormone sind Schuld

Viele Menschen leiden darunter: Haarausfall. Wusstet ihr, dass dieser hormonell bedingt sein kann? Wir erklären euch, welche Hormone Schuld an lichtem Haar sein können und wie ihr dem Ganzen sogar entgegenwirken könnt.

  1. Testosteron

Den meisten von euch wird dieses Hormon bereits bekannt sein. Vielleicht habt ihr auch schon mal gehört, dass es verantwortlich für Haarausfall bei Frauen sein kann. Das ist jedoch nicht ganz richtig. Testosteron selbst bewirkt keinen Haarausfall. Schuld daran ist das Zwischenprodukt, das beim Umwandlungsprozess von Testosteron gebildet wird: Dihydrotestosteron.  Kommt es zu einer Überempfindlichkeit – entweder genetisch bedingt oder in den Wechseljahren – lässt Dihydrotestosteron die Haarwurzeln schrumpfen und absterben.

Da diese Überempfindlichkeit nicht beeinflusst werden kann, empfiehlt es sich den Testosteronüberschuss zu senken. Eine Ernährung mit Leinsamen oder Soja hat eine östrogenähnliche Wirkung und ist daher besonders gut geeignet.

  1. Schilddrüsenhormone

Störungen und Veränderung der Schilddrüse sind nicht selten. Produziert die Schilddrüse zu wenig Hormone, kann dies verschiedene Symptome mit sich bringen: Kälteempfindlichkeit, Antriebslosigkeit, müde Haut, brüchige Nägel und auch Haarausfall.

Schilddrüsenprobleme sollten immer mit einem Arzt besprochen und gegebenenfalls behandelt werden. Da die Schilddrüse zur Produktion von Hormonen aber Jod und Eiweiß benötigt, empfiehlt sich zusätzlich eine jod- und eiweißhaltige Ernährung. Sojaprodukte sollten allerdings vermieden werden – diese wirken kontraproduktiv.

  1. Schilddrüsenhormone

Störungen und Veränderung der Schilddrüse sind nicht selten. Produziert die Schilddrüse zu wenig Hormone, kann dies verschiedene Symptome mit sich bringen: Kälteempfindlichkeit, Antriebslosigkeit, müde Haut, brüchige Nägel und auch Haarausfall.

Schilddrüsenprobleme sollten immer mit einem Arzt besprochen und gegebenenfalls behandelt werden. Da die Schilddrüse zur Produktion von Hormonen aber Jod und Eiweiß benötigt, empfiehlt sich zusätzlich eine jod- und eiweißhaltige Ernährung. Sojaprodukte sollten allerdings vermieden werden – diese wirken kontraproduktiv.

  1. Insulin

Insulin ist ein Hormon, welches in der Bauchspeicheldrüse gebildet wird. Es ist für den Zuckerstoffwechsel verantwortlich. Ein hoher Blutzuckerspiegel führt daher zu einem erhöhten Insulingehalt in der Bauchspeicheldrüse. Ist der Insulinspiegel erhöht, kann dies ebenfalls eine Ursache für Haarausfall sein.

Daher ist es wichtig den Blutzuckerspiegel möglichst gering zu halten, sodass weniger Insulin benötigt und produziert wird. Den Verzehr von Süßigkeiten und Weißmehlprodukte solltet ihr daher reduzieren.

Da diese Überempfindlichkeit nicht beeinflusst werden kann, empfiehlt es sich den Testosteronüberschuss zu senken. Eine Ernährung mit Leinsamen oder Soja hat eine östrogenähnliche Wirkung und ist daher besonders gut geeignet.

  1. Insulin

Insulin ist ein Hormon, welches in der Bauchspeicheldrüse gebildet wird. Es ist für den Zuckerstoffwechsel verantwortlich.

Ein hoher Blutzuckerspiegel führt daher zu einem erhöhten Insulingehalt in der Bauchspeicheldrüse. Ist der Insulinspiegel erhöht, kann dies ebenfalls eine Ursache für Haarausfall sein.

Daher ist es wichtig den Blutzuckerspiegel möglichst gering zu halten, sodass weniger Insulin benötigt und produziert wird. Den Verzehr von Süßigkeiten und Weißmehlprodukte solltet ihr daher reduzieren.

Da diese Überempfindlichkeit nicht beeinflusst werden kann, empfiehlt es sich den Testosteronüberschuss zu senken. Eine Ernährung mit Leinsamen oder Soja hat eine östrogenähnliche Wirkung und ist daher besonders gut geeignet.

  1. Östrogen

Das bekannteste Hormon, welches Haarausfall verursacht, ist Östrogen. Oft wird der Östrogenspiegel durch das Einnehmen oder Absetzen der Antibabypille, nach einer Schwangerschaft oder durch die Wechseljahre gestört. Ist der Östrogenhaushalt zu gering, leiden Frauen oft unter Haarausfall.

Falls ihr euch fragt wieso man durch die Antibabypille Haarausfall – trotz der Einnahme von Hormonen – bekommt: In der Antibabypille sind meistens Gestagene enthalten, die eine androgene Wirkung (ähnlich wie Dihydrotestosteron) haben können. Sollte dies der Fall sein, kann zu einem anders dosierten Präparat gewechselt werden, was allerdings mit einem Arzt besprochen werden sollte.

Keine Sorge – das Problem eines zu niedrigen Östrogenspiegels hält meistens nur kurzfristig an. Nach ein paar Monaten stellt sich das natürliche Hormongleichgewicht von alleine wieder ein – egal ob nach Absetzen der Pille, nach einer Schwangerschaft oder nach den Wechseljahren (hier dauert es jedoch meist etwas länger).

 

Schilddrüsenprobleme sollten immer mit einem Arzt besprochen und gegebenenfalls behandelt werden. Da die Schilddrüse zur Produktion von Hormonen aber Jod und Eiweiß benötigt, empfiehlt sich zusätzlich eine jod- und eiweißhaltige Ernährung. Sojaprodukte sollten allerdings vermieden werden – diese wirken kontraproduktiv.

  1. Östrogen

Das bekannteste Hormon, welches Haarausfall verursacht, ist Östrogen. Oft wird der Östrogenspiegel durch das Einnehmen oder Absetzen der Antibabypille, nach einer Schwangerschaft oder durch die Wechseljahre gestört. Ist der Östrogenhaushalt zu gering, leiden Frauen oft unter Haarausfall.

Falls ihr euch fragt wieso man durch die Antibabypille Haarausfall – trotz der Einnahme von Hormonen – bekommt: In der Antibabypille sind meistens Gestagene enthalten, die eine androgene Wirkung (ähnlich wie Dihydrotestosteron) haben können. Sollte dies der Fall sein, kann zu einem anders dosierten Präparat gewechselt werden, was allerdings mit einem Arzt besprochen werden sollte.

Keine Sorge – das Problem eines zu niedrigen Östrogenspiegels hält meistens nur kurzfristig an. Nach ein paar Monaten stellt sich das natürliche Hormongleichgewicht von alleine wieder ein – egal ob nach Absetzen der Pille, nach einer Schwangerschaft oder nach den Wechseljahren (hier dauert es jedoch meist etwas länger).

 

Schilddrüsenprobleme sollten immer mit einem Arzt besprochen und gegebenenfalls behandelt werden. Da die Schilddrüse zur Produktion von Hormonen aber Jod und Eiweiß benötigt, empfiehlt sich zusätzlich eine jod- und eiweißhaltige Ernährung. Sojaprodukte sollten allerdings vermieden werden – diese wirken kontraproduktiv.

Übrigens: Auch der Verzicht von Kosmetikprodukten mit Parabenen ist empfehlenswert, da Parabene den Hormonhaushalt stören können.
Wusstet ihr schon, dass alle Produkte von myRapunzel völlig frei von Parabenen sind? Damit euer Körper keinen hormonell wirksamen Stoffen ausgesetzt ist, greift doch mal zu unserem Naturshampoo oder unserer Pflegespülung. Trotz 100% natürlicher Stoffe verleihen unsere Produkte eurem Haar Feuchtigkeit, Glanz und Geschmeidigkeit.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am Blog. Setzte ein Lesezeichen permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.